- Die Lampe
- Das Objektiv
- Aufwärtsprojektion
- Bildgrößentabelle
Tageslicht-Projektoren sind nach wie vor das am stärksten verbreitete technische Hilfsmittel für Schule, Schulung und Präsentation. Vor allem, wenn es darum geht, in kurzer Vorbereitungszeit und mit geringen technischen Kenntnissen Sachverhalte überzeugend darzustellen oder Lehrstoff verständlich zu vermitteln. Selbst Veränderungen bzw. Ergänzungen im laufenden Vortrag sind problemlos möglich. Stichworte wie Kompatibilitätsprobleme, Datenverlust oder Absturz sind beim Tageslicht-Projektor unbekannt. Im Folgenden finden Anwender wichtige Informationen zu dieser seit Jahrzehnten bewährten und ständig verbesserten Projektionstechnik. 1. Die Lampe Eingesetzt werden Niedervolt-Halogenlampen (24V / 250W und 36V / 400W) und Halogen-Metalldampflampen (400W und 575W). Die 24V / 250W-Lampe kann als Standardlampe bezeichnet werden. Einsatz für kleine und mittlere Räume/Projektionsbilder. Raumbeleuchtung / Umgebungslicht normal. 36V / 400W-Lampe: „Hochleistungs-Niedervoltlampe“ für mittlere und größere Räume und Projektionsbilder. Einsetzbar auch in hellen Räumen.
| | Niedervolt-Halogenlampen** | circa Lebensdauer | | | 24 V / 250 W (Standard) | 50 Std. | | | 24 V / 250 W (Longlife) | 300 Std. | | | 36 V / 400 W (Standard) | 50 Std. | | | 36 V / 400 W (Longlife) | 100 Std. | |
** Lampen sind von der Gewährleistung ausgeschlossen
Die Lebensdauer lässt sich durch Reduzieren der Lichtausbeute mit Hilfe der Sparschaltung des Projektors (in der Regel 7-20 % Lichtreduzierung) auf das Drei- bis Vierfache erhöhen. Das führt zu einer entscheidenden Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bei „erträglichem“ Lichtverlust. Der gleiche Effekt lässt sich bei Verwendung einer „Longlife-Lampe“ erzielen.
Halogen-Metalldampflampen: für höchste Lichtleistung. Besonders geeignet für Großbildprojektionen in Konferenz- und Versammlungsräumen, Hörsälen usw., auch bei starkem Umgebungslicht.
2. Das Objektiv Auflösung, Schärfe und Lichtdurchlässigkeit des Objektivs sind entscheidend für die Qualität des Projektionsbildes. Die in den Geha-Tageslicht-Projektoren eingesetzten, vergüteten, farbkorrigierten Qualitätsobjektive garantieren bei korrekter Einstellung helle, gleichmäßig ausgeleuchtete und von Rand zu Rand scharfe Projektionsbilder.  Fest-Objektiv Linsen sind im optimalen Abstand zueinander fest in einem Tubus angeordnet. Dies bietet beste Voraussetzungen dafür, dass die Qualität der einzelnen Komponenten entsprechend ins Bild gesetzt werden kann. Die Schärfeneinstellung erfolgt über vertikales Verschieben des gesamten Objektivkopfes mittels Drehknopf. Bei Veränderung des Projektionsabstandes muss möglicherweise auch das Lampenhaus zur Vermeidung von Farbrändern mittels Drehknopf verstellt werden.
Vario-Objektiv Linsen im Objektiv sind beweglich zueinander angeordnet. Die Bildschärfeneinstellung erfolgt durch Verschieben der Linsen innerhalb des Objektivs über einen Knopf. Der hiermit verbundenen leichten Qualitätseinbuße steht eine vereinfachte Bedienung gegenüber, falls an wechselnden Standorten projiziert wird. Dann kann das Beseitigen von Farbrändern entfallen.
Geha bietet Tageslicht-Projektoren mit beiden Objektivtypen an. So kann dem Anwender ein genau auf seine Bedingungen abgestimmtes Angebot unterbreitet werden.
3. Die Aufwärtsprojektion In der Regel wird mit dem Tageslicht-Projektor auf eine erhöht angebrachte, senkrecht hängende Projektionsleinwand projiziert. Dabei entsteht ein trapezförmiges Bild, das nur in der unteren Hälfte scharf ist (Abb. 1).
Korrekturmöglichkeiten: Projektionsleinwand wird mittels Bügel entsprechend geneigt. Das Bild wird wieder quadratisch und vollflächig scharf (Abb. 2). Schwenken des Objektivs über integrierten Schärfenausgleich. Das Bild bleibt trapezförmig, wird aber vollflächig scharf (Abb. 3). Die Spitzenmodelle der Geha-Tageslicht-Projektoren sind serienmäßig mit Schärfenausgleich ausgestattet und damit unterschiedlichsten Anforderungen gewachsen.  4. Bildgrößenanpassung 
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